Wirtschaft

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13.04.2010
Sonderveröffentlichung „Arbeitgeber Baden-Württemberg“

Die Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände hält am
21. Juli 2010 ihre Mitgliederversammlung in Stuttgart ab, in diesem Jahr als großen öffentlichen Unternehmertag.


 
13.04.2010
Süddeutscher Gläubigerschutzverband –
Ein leistungsstarker UVM-Kooperationspartner

Schnelligkeit bedeutet Liquidität

  • Es ist eine Erfahrungstatsache, dass mit zunehmendem Alter der Forderung die Erfolgsaussichten sinken. Die Gründe sind vielfältig:
  • Die finanzielle Situation des Kunden verbessert sich durch das Abwarten meist NICHT.
  • Die noch vorhandenen Gelder werden dann zunächst an die Gläubiger/Lieferanten verteilt, die zuerst und am hartnäckigsten ihre Forderungen geltend machen.
  • Es spricht sich unter den Kunden sehr schnell herum, ob der Unternehmer seine Ausgangsrechnungen konsequent überwacht. Wozu dann auch gehört, dass angekündigte Schritte (also Einzugsmaßnahmen) zeitnah umgesetzt werden.
  • Schließlich darf nicht übersehen werden, dass die Banken bei der Kreditvergabe verstärkt Wert auf ein ordentliches Forderungsmanagement legen.
    Letzteres ist ein wesentliches Rating-Kriterium.

 
13.04.2010
Elektronische Rechnungen

Rechnungen können nicht nur auf Papier erstellt und übermittelt werden, es ist auch zulässig, Rechnungen elektronisch zu erstellen und an den Leistungsempfänger zu übertragen. Nach §14 Abs.1 Satz 2 UStG ist es für eine elektronische Rechnung lediglich erforderlich, dass der Leistungsempfänger der Abrechnung durch eine elektronische Rechnung zugestimmt hat.


 
10.12.2009
Offene Forderungen?

Die große Resonanz auf unsere letzten Rundschreiben hat uns gezeigt, wie wichtig die Themen

- Verjährung,
- Ausbuchung von Forderungen und
- Bonitätsprüfungen

für sie sind. Deshalb in Kürze:


 
10.12.2009
Dem Metall-Handwerk fehlen die Unternehmer von morgen

Viele Inhaber unserer Mitgliedsfirmen sind älter als 60 Jahre. Bei etlichen ist die Firmennachfolge nicht geklärt. Damit es nicht zur Betriebsschließung kommen muss, hat der HMF ein besonderes Leistungsangebot für seine Mitglieder:


 
10.12.2009
Mitsubishi liefert ersten Gabelstapler aus

 
15.07.2009
Ausbildungssituation in Baden-Württemberg
Insolvenz und Ausbildung - Kurzarbeit und Ausbildung

Am 27.04.2009 fand unter Leitung von Wirtschaftsminister Ernst Pfisterer ein Spitzengespräch mit zahlreichen Wirtschaftsverbänden, Behörden, Ministerien und Gewerkschaften zur aktuellen Ausbildungssituation in Baden-Württemberg statt. Schwerpunkte waren dabei Fragen zur Übernahme von Auszubildenden aus in Insolvenz gegangenen Betrieben und die Frage der Ausbildung bei Kurzarbeit.


 
15.07.2009
Forderungsmanagement

Wie steht es um Ihr Forderungsmanagement?

Ein professioneller Partner für ein effektives Forderungsmanagement ist heute wichtiger denn je.

Mit uns haben Sie diesen Partner - auch für den

Forderungseinzug im A u s l a n d

Einschlägige Statistiken belegen eindrucksvoll, wie die wirtschaftlichen Außenbeziehungen der BRD, allein schon im EU - Raum, stetig zunehmen. Selbst wer heute als Inländer einen Vertrag mit einer im Inland ansässigen natürlichen oder juristischen Person schließt, muss aufgrund der durch den EG-Vertrag gewährleisteten Freizügigkeit von Menschen, Unternehmen und Kapital damit rechnen zu einem späteren Zeitpunkt auftretende Streitigkeiten grenzüberschreitend austragen zu müssen.


 
15.06.2009
Die Bodensohn sche Liegestuhltheorie
oder: Warum Sie nicht unter Preis arbeiten sollen

Friedemann Bodensohn, Fachanwalt für Baurecht, erläuterte im Zuge eines HMF-Seminars seine Liegestuhltheorie wie folgt:

"Stellen Sie sich mal vor, Sie liegen auf dem Rücken in einer Baugrube. Sie müssen eine Stahlkonstruktion über Kopf schweißen und es regnet in Strömen. Und jede Stunde kriechen Sie aus dieser Grube, nehmen einen 50-Euro-Schein aus Ihrer Tasche, zerreißen diesen und legen sich dann wieder in die Grube zurück.

Und nun stellen Sie sich mal vor, Sie liegen in einem Liegestuhl, lassen sich kühle Getränke schmecken und frischen Wind um die Nase wehen. Und jede Stunde nehmen Sie einen 50-Euro-Schein und zerreißen diesen.

Wie würden Sie lieber Ihr Geld vernichten?"


 
15.06.2009
Steuerbonus für Handwerkerleistungen

In manchen Presseberichten wurde erwähnt, dass der erhöhte Förderungshöchstbetrag für Handwerkerleistungen von 1.200.-- € (bisher 600.-- €) nach § 35 a EStG bereits für das Jahr 2008 von dem Steuerpflichtigen geltend gemacht werden kann, und nicht erst ab 2009. Die in diesen Presseberichten enthaltene Auffassung ist unzutreffend.


 
15.06.2009
Betriebsvergleich 2007 erschienen

Am diesjährigen Betriebsvergleich nahmen überwiegend Betriebe aus dem Metallbauerhandwerk teil.

Die erhobenen Werte beruhen auf den Bilanzen des Jahres 2007, aus Fragebögen, die an die Teilnehmer verschickt wurden sowie den mündlichen Auskünften der Betriebsinhaber.

Die Betriebe werden anhand Ihrer Mitarbeiterzahl in 4 Gruppen eingeteilt. Gruppe I: bis 5 Mitarbeiter, Gruppe II bis 10 Mitarbeiter, Gruppe III bis 20 Mitarbeiter und Gruppe IV über 20 Mitarbeiter.


 
15.06.2009
Wie steht es um Ihr Forderungsmanagement?

Ein professioneller Partner für ein effektives Forderungsmanagement ist heute wichtiger denn je.

Mit uns haben Sie diesen Partner!

So können wir unter anderen auf eine jahrzehntelange, gute und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem HMF-Mitglied Firma Schlosserei Gabler GmbH, 70825 Korntal-Münchingen zurückblicken.

Bild: Firmengebäude der Schlosserei Gabler GmbH, 70825 Korntal-Münchingen

Seit 40 Jahren ist die Schlosserei Gabler GmbH (vorher Julius Gabler) zufriedenes Mitglied beim Süddeutschen Gläubigerschutzverband und schätzt insbesondere den guten Kontakt und die seriöse Bearbeitung der Aufträge.

Als spezialisierter Dienstleister bieten wir, der Süddeutsche Gläubigerschutzverband professionelle und maßgeschneiderte Lösungen für ein effizientes Forderungsmanagement:

  • Rechtsberatung
  • Bonitätsauskünfte und Ermittlungen
  • Geschäftsprozess Mahnlauf
  • Inkasso, gerichtliches Mahn- und Vollstreckungsverfahren
  • Prozessvorbereitung- und Überwachung

Mitgliedschaft und Rechtsberatung
Die Mitgliedschaft beinhaltet unter anderem auch die Rechtsberatung die sich auf alle Rechtsfragen des täglichen Lebens geschäftlicher oder privater Natur erstreckt. Die rechtliche Beratung ist im Rahmen der Erstberatung kostenfrei.


 
11.03.2009
Innungsmitgliedschaft = direkter, betrieblicher Nutzen

 
11.03.2009
e-Ressource – Der neue HMF-Kooperationspartner
Kosteneinsparungen sind das Gebot der Stunde

Im Beleuchtungsbereich kann fast die Hälfte Strom gespart werden.

Das etalux® -Lichtsystem ersetzt veraltete Leuchtstoffröhren

Das neue etalux®-Lichtsystem spart bis zu 48 Prozent des Stromes ein. Es wurde speziell für industrielle Leuchtstoffröhren-Anwendungen entwickelt und lässt sich auf einfachste Art in vorhandene Halterungen montieren. Es funktioniert so einfach wie ein Lampenwechsel!


 
17.02.2009
Der aktuelle Zinsspiegel

 
17.02.2009
Avalbürgschaften – Entlasten Sie die Kreditlinie bei Ihrer Bank

Nutzen Sie das Angebot Ihres Verbandes, für baunahe Mitgliedsbetriebe Bürgschaften von der VHV – Deutsche Kautionsversicherung AG zu erhalten.


 
17.02.2009
Steuerbonus für Handwerkerleistungen verdoppelt

Ab 1. Januar 2009 gilt der doppelte Steuerbonus für Handwerkerleistungen. Handwerkerleistungen sind besser von der Steuerschuld absetzbar. Der Steuerbonus beträgt 20% von 6.000 EUR, absetzbar sind also 1.200 EUR pro Jahr.


 
11.11.2008
Erbschaftssteuerreform – Offensive der Fachorganisation

In einer massierten Aktion hat sich das Metallhandwerk gegen die geplante Reform der Erbschaftssteuer ausgesprochen.

Der HMF hat die Herren Obermeister anhand eines Musterschreibens gebeten, die Bundestagsabgeordneten ihres Landkreises anzusprechen.

Der Tenor lautet: "Schaffen Sie die Erbschaftssteuer ab!"


 
11.11.2008
Intelligente Lohngestaltung

"Mehr Netto vom Brutto - Intelligente Lohngestaltung", unter dieser Überschrift stand der im Rahmen der Herbst-Obermeisterversammlung gehaltene Vortrag. Im Kern geht es bei dieser Thematik darum, sowohl Arbeitnehmer, als auch Arbeitgeber durch die Nutzung von diversen Zuschüssen von Steuern und Abgaben zu entlasten.


 
11.11.2008
Regierungsentwurf zur Reform der Mehrwertsteuer

Ein Regierungsentwurf sieht vor, dass die Inanspruchnahme von haushaltsnahen Dienstleistungen – z.B. für Putzdienste und Kinderbetreuung – künftig eine noch höhere steuerliche Entlastung erfahren soll.


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Ausgabe Juli 2010
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