Technik
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15.07.2010 Wer bezahlt die Statik von Geländern? Geländer sind sicherheitsrelevante Bauteile, die dem Baurecht unterliegen. Daher sind Geländer bereits beim Erstellen der für die Baugenehmigung notwendigen Unterlagen zu berücksichtigen, was bedeutet, dass es hierzu Zeichnungen und statische Berechnungen geben muß. Diese Unterlagen sind dem Auftragnehmer bei Auftragserteilung zu übergeben. Bis hierhin liegen sowohl die Verantwortung als auch die Kosten beim Auftraggeber. Oftmals liegen jedoch bei der Auftragsvergabe keine statischen Berechnungen vor. Nun muß der Auftragnehmer selbst die Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit der Geländer ermitteln. In welcher Weise er dies tut, bleibt ihm überlassen, die Bemessung muß jedoch den einschlägigen Vorschriften genügen. Der Auftraggeber hat auf diese Berechnungen keinen Anspruch. |
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15.06.2010 Verfleckungen an Edelstahl-Bauteilen Seit nunmehr ca. 3 Jahren sorgt ein sporadisch auftretendes Phänomen für Unsicherheit innerhalb der Metallbauer-Branche: freistehende Bauteile aus Edelstahl rosten! Ein Thema, das bereits in der Fachpresse diskutiert wurde und Zwischenergebnisse veröffentlicht wurden. Sowohl verschiedene Sachverständige als auch der Bundesverband Metall BVM und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM haben sich dieser Problematik angenommen, da bislang nicht eindeutig geklärt werden konnte, woher diese Verfleckungen tatsächlich kommen. |
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20.05.2010 Aufgepasst bei Arbeiten in Kindergärten Im Bereich der Kinderbetreuung hat sich in den letzten Jahren vieles verändert. So reicht das Alter der Kinder, die in Kindertageseinrichtungen versicherten sind, von drei Monaten bis zu vierzehn Jahren. Vormals waren nur Kindergartenkinder im Alter von drei bis sechs Jahren versichert. Diese Veränderungen haben Konsequenzen für die Unfallverhütung, weshalb am 1. April 2009 die neue Unfallverhütungsvorschrift "Kindertageseinrichtungen" GUV-VS 2 in Kraft trat. Sie gilt sowohl für Kindergärten, als auch für sonstige Kindertagesstätten und Kinderkrippen. Die wichtigsten Änderungen für den Bereich Metallbau finden sich in folgenden beiden Abschnitten: |
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20.05.2010 Neue Landesbauordnung in Kraft Anforderungen an Umwehrungen neu formuliert Am 1. März 2010 ist in Baden-Württemberg eine neue Landesbauordnung (LBO) in Kraft getreten. Zum Thema Umwehrungen ist in §16 der LBO ein weiterer Absatz 3 hinzu gekommen, welcher besagt: Umwehrungen müssen so beschaffen und angeordnet sein, dass sie Abstürze verhindern und das Überklettern erschweren. |
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15.01.2010 Aus der täglichen Beratungspraxis: Abrechnen von verzinkten Metallbauleistungen Das Problem: |
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15.01.2010 Schweißen an verzinkten Bauteilen Das Schweißen an verzinkten Bauteilen bringt in jüngster Zeit immer wieder Probleme bzw. Mängelrügen der Auftraggeber mit sich. Grundsätzlich ist es zwar nicht verboten oder widerspricht der allgemeinen und üblichen Praxis, man muss jedoch einige Dinge beachten, die u.a. im Arbeitsblatt 2.10 des Institut Feuerverzinken GmbH niedergeschrieben sind. |
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14.01.2009 Aus der täglichen Beratungspraxis: Beachten von Einbaurichtlinien und Herstellerangaben Das Problem: |
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14.01.2009 Neue Geländer-Richtlinie |
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16.09.2008 Aus der täglichen Beratungspraxis: Türbreite in Mehrfamilienhaus Das Problem: Aufgrund der Breite der Türpfostenprofile wird die lichte Breite der Tür knapp über 90 cm, was den Anforderungen an barrierefreies Bauen genügt. Bei der baurechtlichen Abnahme bemängelt der Beamte, dass die Tür zu schmal ist und fordert Nachbesserung. |
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16.09.2008 Erkenntnisse aus der Fachstudienreise Fassadentechnik Nicht nur das schöne Wetter am Bodensee, sondern insbesondere die interessanten Eindrücke der Bauwerke und Vorträge begeisterten die Teilnehmer der diesjährigen Fachstudienreise der Fachgruppe Metallbautechnik. Das Thema war die Fassadentechnik, und so begann die Veranstaltung mit einem Vortrag der Stamoid AG Ferrari Group über textile Folien für den Fassadenbereich. Ergänzt durch anschauliche Anwendungsbeispiele wurde aufgezeigt, wie diese in unterschiedlichsten Farben lieferbare Folien als dampfdiffusionsoffene Außenhautverkleidung Anwendung finden können. Hierbei wurde ein besonderer Augenmerk auf die dekorativen Eigenschaften und die einfache Verarbeitung gelegt. |
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12.06.2008 Das Schweißer-Logo
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12.06.2008 Zeitwertermittlung im Metallbetrieb Es gibt viele Gründe, eine Wertermittlung des eigenen Maschinenparks durchführen zu lassen:
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12.03.2008 Ausschreibung zum Dr.-Rudolf-Eberle-Preis läuft Im vergangenen Jahr traten 69 Betriebe aus den Bereichen Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Biotechnik, dem IT-Bereich und dem Handwerk an, um sich dem Wettbewerb um das innovativste Produkt des Landes zu stellen. Leider kamen nur wenige der Wettbewerber aus dem Bereich des Handwerks, aber es ist noch nicht aller Tage Abend, denn auch in diesem Jahr schreibt das Wirtschaftsministerium B.-W. wieder den Wettbewerb um den Innovationspreis des Landes 2008 – den Dr.-Rudolf-Eberle-Preis – aus. Kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk und technologischer Dienstleistung können sich bis 30. Mai 08 mit beispielhaften innovativen Produkten, Verfahren und technologischen Dienstleistungen um den Innovationspreis bewerben. Insgesamt winken 50.000 € Preisgeld sowie weitere 7.500 € von der Beteiligungsgesellschaft GmbH als Sonderpreis für junge Unternehmen. |
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12.03.2008 Barrierefreies Bauen – Chancen für das Metallhandwerk Die Landesbauordnung B.-W. schreibt für viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens die Forderung nach Barrierefreiheit fest. Hierzu gehören insbesondere der öffentliche Raum, öffentlich zugängliche Gebäude, Arbeitsstätten, Pflege- und Seniorenheime, Krankenhäuser aber auch teilweise Wohnungen. Die einschlägigen Normen DIN 18024 und DIN 18025 beschreiben die erforderlichen Maßnahmen und deren Aufführungen sehr genau, richten sich jedoch überwiegend an die Planung solcher baulichen Anlagen. Dennoch muss der Handwerksbetrieb ebenfalls Kenntnisse über fachgerechte Ausführung barrierefreier Anlagen haben. |
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12.03.2008 Die Notwendigkeit der Wareneingangsprüfung im Schweißbetrieb "Wer Schweißarbeiten durchführt, muss dafür geeignet sein!" Dieser Satz stammt aus einer DVS- Richtlinie und betrifft nicht nur den Schweißer selbst, sondern den kompletten Schweißbetrieb von Anfang bis Ende. In der besonderen Verantwortung steht hier die Schweißaufsichtsperson, die jeder qualifizierte Schweißbetrieb vorhalten bzw. beschäftigen muss. |
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12.03.2008 Von Klein nach Groß Herstellerqualifikationen für Schweißbetriebe Obwohl im allgemeinen Sprachgebrauch immer noch von "Kleinen und Großen Eignungsnachweis" die Rede ist, gibt es diese Bezeichnungen seit September 2002 offiziell nicht mehr. Mit diesem Datum trat die überarbeitete DIN 18800 Teil 7 in Kraft und mit ihr auch geänderte Geltungsbereiche und neue Bezeichnungen für die Qualifikationsstufen von Schweißbetrieben. |
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12.03.2008 Holen Sie sich Ihren Innungsbeitrag zurück Sparen mit dem Vorteilsclub des Metallhandwerks Weitere Infos unter www.metallundmehr.net - loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein |
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12.03.2008 Werkstatt-Tools - neu Untenstehend finden Sie als pdf-Dokument ein neues Angebot über LED Werkstatt- und Montagelampen. Die dargestellten Lösungen sind praktische Hilfsmittel und benötigen zum Beispiel auf der Baustelle keinen Stromanschluss. Nachdem die Leuchten kabellos sind, können Stolperfallen vermieden werden. Sämtliche Stablampen sind wiederaufladbar, leicht, handlich und von hoher Lichtintensität. Kurzum – nützliche und praktische Helfer von hoher Qualität für jeden Betrieb. |
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11.01.2008 Spontanbruch bei ESG-Glasscheiben Die Tatsache, dass ESG- Scheiben infolge von Nickel-Sulfid-Einschlüssen spontan und schlagartig zerfallen, ist in Fachkreisen hinreichend bekannt. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit so gering, dass man von etwa einem Schadensfall pro 450 Tonnen ESG-Glas ausgehen kann, aber dennoch sorgen diese Schäden nicht selten für einen Rechtsstreit zwischen dem Besitzer und demjenigen, der die Scheibe ehemals eingebaut hatte. |
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11.01.2008 Schutz der eigenen Leistung Bereits mehrfach hatten wir darüber berichtet, dass gemäß §4 Abs. 5 VOB/B die eigene Leistung bis zur Abnahme vor Beschädigungen und Diebstahl geschützt werden muss. Dass dies nicht immer einfach ist, insbesondere dann, wenn zwischen Fertigstellung und Abnahme ein größerer Zeitraum liegt und andere Gewerke noch auf der Baustelle tätig sind, ist jedem hinreichend bekannt. Vielmals führt dies zu Streitigkeiten zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. |
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