Aktuell
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25.08.2010 Fachgruppe Schließ- und Sicherungstechnik Einladung zum zweitägigen Herbstseminar Die Fachgruppe Schließ- und Sicherungstechnik lädt zum Herbstseminar nach Winterbach ein.
Jüngst hat in ein in einer Verbrauchersendung ausgestrahlter Fernsehbericht wieder einmal verdeutlicht, wie wichtig die ständige Weiterbildung und eine vertrauenswürdige Arbeitsweise in der Haus- und Objektabsicherung ist. Die Distanzierung von den „Schwarzen Schafen“ bei den Notöffnungen ist ein dringendes Muss für seriöse Handwerksbetriebe! |
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02.08.2010 Fachkräftemangel vorbeugen!! Stark durch die Lehre Hilfe bei interkulturellen Problemen in der Ausbildung |
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02.08.2010 Thomas Gustav Kenngott erhält den Handwerkspreis der Handwerkskammer Reutlingen |
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16.07.2010 Ausgabe Juli 2010 Untenstehend finden Sie als pdf-Dokument den kompletten Mitteilungsdienst Ausgabe Juli 2010 |
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16.07.2010 Metallbaukongress am 5. und 6. November 2010 Am 5. und 6. November 2010 findet in der Dortmunder Zeche Zollern der Metallbaukongress 2010 statt. Im Mittelpunkt stehen Vorträge, Podiumsdiskussionen und Informationsangebote – diesmal rund um die Bereiche Brandschutz sowie Glas im Bauwesen. Hauptsponsor des Metallbaukongresses 2010 ist die Ennepetaler Firma Dorma, ein Weltmarktführer in den Bereichen Türschließtechnik und Glasbeschlagtechnik. Wir haben die Präsentationsunterlage mit der Vorankündigung aktualisiert und als Anlage beigefügt. |
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15.07.2010 Wer bezahlt die Statik von Geländern? Geländer sind sicherheitsrelevante Bauteile, die dem Baurecht unterliegen. Daher sind Geländer bereits beim Erstellen der für die Baugenehmigung notwendigen Unterlagen zu berücksichtigen, was bedeutet, dass es hierzu Zeichnungen und statische Berechnungen geben muß. Diese Unterlagen sind dem Auftragnehmer bei Auftragserteilung zu übergeben. Bis hierhin liegen sowohl die Verantwortung als auch die Kosten beim Auftraggeber. Oftmals liegen jedoch bei der Auftragsvergabe keine statischen Berechnungen vor. Nun muß der Auftragnehmer selbst die Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit der Geländer ermitteln. In welcher Weise er dies tut, bleibt ihm überlassen, die Bemessung muß jedoch den einschlägigen Vorschriften genügen. Der Auftraggeber hat auf diese Berechnungen keinen Anspruch. |
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15.07.2010 Ersatz von Mehraufwendungen bei Sperrung eines Zufahrtsweges zur Baustelle Im Zusammenhang mit Baustellen gibt es gelegentlich das Problem, wie kostenmäßig zu verfahren ist, wenn ein Transportweg zur Baustelle, bzw. wenn von mehreren möglichen Wegen zur Baustelle der Transportweg von der Straßenverkehrsbehörde gesperrt bzw. für den Schwerlastverkehr verboten bzw. eingeschränkt wird. Solch einen Fall hatte das Brandenburgische Oberlandesgericht zu entscheiden (Urteil vom 17.10.2007, AZ 4 U 48/07). |
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15.07.2010 Aufgepasst - mündlich erteilte Zusatzaufträge durch die öffentliche Hand sind unwirksam! In vielen Bauverträgen gibt es Klauseln, wonach Vertragserklärungen nur schriftlich abgegeben werden können, weil auf diese Weise viele Auftraggeber sich vor unbefugten mündlichen Auftragserteilungen ihrer Mitarbeiter schützen möchte. Solche Klauseln sind im Prinzip wirksam, entfallen jedoch dann, wenn sich der vertretungsberechtigte Mitarbeiter darüber hinweg setzt, oder wenn der Vertretungsberechtigte mündliche Erklärungen eines nicht vertretungsberechtigten Mitarbeiters duldet. Dies gilt, so verschiedene Entscheidungen, grundsätzlich im privaten Bereich. |
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15.07.2010 Schließung bzw. Insolvenz von Krankenkassen - Was Arbeitgeber beachten müssen Mit der Verabschiedung des "Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung" wurde zum 1. Januar 2010 die Insolvenzfähigkeit aller gesetzlichen Krankenkassen hergestellt. |
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15.07.2010 Fristlose Kündigung bei Diebstahl oder Unterschlagung von geringwertigen Gegenständen Für viel Aufmerksamkeit hat jüngst ein Urteil des Bundesarbeitsgerichtes (BAG) gesorgt, wonach bei Diebstählen, Unterschlagungen oder Betrug an Wertgegenständen von geringem Wert (oft Centbeträge), nicht zwangsläufig eine arbeitgeberseitig ausgesprochene fristlose Kündigung gerechtfertigt ist. Ausgangspunkt war die Klage einer Kassiererin im einen Einzelhandelsgeschäft, die zwei ihr nicht gehörende Pfandbons im Wert von insgesamt 1,30 € zum eigenen Vorteil eingelöst hat (Leergutbons zu 48 und 82 Cent). Der Arbeitgeber hatte daraufhin der Mitarbeiterin fristlos, hilfsweise ordentlich gekündigt. Entgegen den Vorinstanzen hat das Bundesarbeitsgericht die fristlose Kündigung als unwirksam eingestuft und die vorinstanzlichen Entscheidungen aufgehoben. |
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15.07.2010 Betriebswirtschaftliche Unterstützung durch Ihren Verband Weil sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stetig wandeln, wandeln sich auch die Anforderungen für die Betriebe. Gerade deshalb ist es zwingend nötig, sich ständig über die Führung des Betriebes Gedanken zu machen. Langfristiger Erfolg entsteht nicht durch Zufall. Klare Visionen und Ziele sind Ausgangspunkt für eine kontinuierliche erfolgsorientierte Entwicklung. Nur wer das Ziel kennt, weiß welchen Weg er einschlagen, und welche Strategien er benutzen kann. Es sollte eine ganzheitliche Unternehmensführung im Handwerk angestrebt werden Fünf Bereiche sind dabei von besonderer Wichtigkeit: |
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15.07.2010 Ausschreibung für ein Ganzglasgeländer In der Serie Vorteile für Innungsmitglieder wollen wir Ihnen darlegen, auf welche Unterstützung und Hilfestellungen Mitgliedsbetriebe bei Ihrem Fachverband zurückgreifen können, und welche Vorteile sich daraus ergeben können. In der Leistungsbeschreibung einer Ausschreibung für ein Ganzglasgeländer wurden die einschlägigen Technischen Regelwerke mißachtet. Zwar wurde auf diese Regeln verwiesen, die Angaben zu den Glasscheiben und der Einspannung entsprachen jedoch dieser Regel nicht. |
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15.07.2010 Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung 2010 In Betrieben mit Betriebsrat finden turnusgemäß in der Zeit vom 01.10.2010 bis 30.11.2010 die Wahlen zur Jugend- und Auszubildendenvertretung statt. |
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15.07.2010 Sommerferien - Ferienarbeit Die Schul- und Semesterferien nahen, doch dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein Betrieb Betriebsferien macht. Oft wird der Betrieb nicht geschlossen, einige Mitarbeiter fehlen urlaubsbedingt und zwangsläufig stellt sich die Frage der vorübergehenden Einstellung von Studenten und Schülern als Ferienarbeiter. Als Anlage finden Sie eine Infoschrift, die über Besonderheiten beim Einsatz von Schülern und Studenten als Ferienarbeiter informiert . |
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15.07.2010 In eigener Sache
![]() Ständige Weiterbildung ist fester Qualifizierungsbestandteil in den Betrieben. Aber auch die Fachorganisation fühlt sich hierzu beispielgebend verpflichtet. Unser Referent für Aus- und Weiterbildung, Herr Rainer Schauder, hat zwischenzeitlich erfolgreich die Prüfung zum Berufspädagogen absolviert. Von den erlernten und erarbeiteten Kenntnissen, die übrigens berufsbegleitend und in der Freizeit erworben wurden, profitieren vor allen Dingen die Ausbildungsbetriebe. Sie gewinnen daneben bei Gesprächen mit dem Kultusministerium oder in Gremien auf Bundesebene besondere Bedeutung. Die Ausbildung erstreckte sich auf insgesamt 20 Monate. |
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21.06.2010 Handwerksbetrieben kommt im Bereich Innovation eine Schlüsselrolle zu |
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21.06.2010 Forderung: Kleine und mittlere Betriebe in Liquidität stärken und mehr entlasten |
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21.06.2010 Obermeister Matthias Baumstark mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet |
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18.06.2010 Wir sind schon Meister ![]() |
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15.06.2010 Informationstag am 18. und 19. Juni in Rust Gemeinsamer Event des UVM und seinen Innungen |
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